Neue Räume für unsere Suchtberatung
Mehr Raum für Beratung und Begegnung
AUSWEG, die Beratungsstelle für Suchtfragen der Evangelischen Stadtmission Freiburg e.V., ist umgezogen. Im Thomaszentrum hat sie nun größere Räumlichkeiten als am bisherigen Standort in der Lehener Straße. Mehr Platz bringt zugleich verbesserte Bedingungen für die wichtige Arbeit des Teams.
AUSWEG hat Räumlichkeiten im Erdgeschoss des Thomaszentrums bezogen, die durch die Aufgabe der Tagespflege im Thomaszentrum frei geworden sind. Der Zugang erfolgt über die Jägerstraße. In den darüberliegenden Etagen befindet sich das Pflegehaus im Thomaszentrum, das ebenfalls zur Evangelischen Stadtmission Freiburg e.V. gehört.
Bereits seit Langem hat unsere Suchtberatung dringenden Bedarf an mehr Räumen. Im Thomaszentrum stehen dem Team nun vier statt bisher zwei Büros zur Verfügung. Dadurch können mehr vertrauliche Einzelgespräche parallel stattfinden. Zudem gibt es einen größeren Gruppenraum und einen einladenden, barrierefreien Eingangsbereich; er bietet Klient*innen und Besuchern eine angenehme Atmosphäre.
Menschen mit Suchtproblemen brauchen mehr als nur eine offene Tür. Sie brauchen einen Ort, der Ruhe und Geborgenheit schenkt, Raum schafft für ein Gespräch voller Nähe und Vertrauen. Unsere neuen Räumlichkeiten bieten genau das: einen Ort für Einzelgespräche, Gruppenangebote und Begegnungen, die Mut machen.
Unsere Suchtberatungsstelle AUSWEG ist eine zentrale Anlaufstelle für Menschen mit Suchtproblemen und deren Angehörige aus Freiburg und dem Landkreis. Das bewährte Angebot – von Einzel- und Gruppengesprächen über Krisenintervention bis hin zur Vermittlung in Entzugs- und Entwöhnungsbehandlungen – führen wir in den neuen Räumen fort.














chilli, das Freiburger Stadtmagazin, beschäftigt sich in einem aktuellen Beitrag mit
Am 29. September fand der bundesweite Aktionstag gegen Glücksspielsucht statt. Mit einer Straßenzeitung in der Freiburger Innenstadt machte die Regio-PSB der Stadtmission Freiburg auf die Problematik des Online-Glücksspiels aufmerksam.
Rund 500.000 Menschen in Deutschland haben Probleme mit übermäßigem Glücksspiel. Hinzu kommen zahlreiche Angehörige, die von dieser Problematik mitbetroffen sind. Um auf das hohe Suchtpotenzial aufmerksam zu machen, fand am 30. September 2020 wieder der bundesweite Aktionstag gegen Glücksspielsucht statt. An diesem Tag informierten in ganz Deutschland Mitarbeitende der Suchthilfe mit öffentlichen Aktionen und im persönlichen Gespräch über die Gefahren, die von der Teilnahme an Glücksspielen ausgehen können.